Risikomanagement im Treasury
Von Risikoanalyse bis Maßnahmen: unser Ansatz
Risiken lassen sich nicht vermeiden – aber sie lassen sich beherrschbar machen. Wir starten nicht mit Modellen, sondern mit Ihrem Geschäft: Wo entstehen Zahlungsströme? Wo wirken Preise? Wo entstehen echte Risiken?
- Exposures sauber ermittelt je Risikoart
- Natural Hedges identifiziert und genutzt
- Klare Risikolimite referenziert auf die Risikotragfähigkeit
- Reporting, das wirklich genutzt wird
- Operative Umsetzung von Sicherungsgeschäften direkt mit Banken
Welche Herausforderungen entstehen bei der Risikomanagement-Beratung?
Viele Unternehmen haben kein Erkenntnisproblem – sondern ein Umsetzungsproblem.
- Währungs- oder Zinsrisiken sind vorhanden, aber nicht sauber quantifiziert
- Kein einheitlicher Blick auf den Konzern – Risiken nur auf Einzelgesellschaftsebene
- Absicherung ohne klare Strategie, Ziele oder Limite
- Fehlende Transparenz im Reporting – Zahlen nicht entscheidungsfähig aufbereitet
- Liquiditätsrisiken werden unterschätzt
- Bankensteuerung ist reaktiv – Konditionen werden nicht aktiv verhandelt
So setzt CONEVIS Risikomanagement in der Praxis um
Wir unterscheiden klar zwischen zwei Risikobereichen und gehen bei beiden strukturiert vor.
Währungs-, Zins- und Rohstoffrisiken: Wir ermitteln Exposures je Risikoart, prüfen Natural Hedges und definieren eine klare Sicherungsstrategie mit Limiten.
Cashflow-Risiken, Refinanzierung, Kontrahentenrisiken und Adressausfallrisiken: Wir analysieren die Risikotragfähigkeit.
Wir bauen ein konzernweites Risikoreporting auf, das entscheidungsfähig aufbereitet ist und regelmäßig genutzt wird.
Sicherungsgeschäfte mit Banken abschließen, Konditionen aktiv verhandeln und Steuerung im Tagesgeschäft verankern.
Sie wissen, wo Sie stehen, treffen Entscheidungen auf Basis belastbarer Zahlen und haben Prozesse, die im Alltag funktionieren.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Risikomanagement
Wann lohnt sich strukturiertes Risikomanagement?
Auf Basis von Liquidität, Ergebnissituation und Finanzierungsspielraum. Immer individuell.
Was ist der erste Schritt im Risikomanagement?
Eine saubere Exposure-Ermittlung. Ohne diese Basis ist jede Maßnahme unscharf.
Brauchen wir sofort eine Absicherungsstrategie?
Nein. Erst verstehen, dann entscheiden. Absicherung folgt der Transparenz.
Was sind Natural Hedges konkret?
Gegenläufige Zahlungsströme im Unternehmen, die Risiken bereits intern ausgleichen.
Wie detailliert muss ein Risikoreporting sein?
So einfach wie möglich, so detailliert wie nötig. Es muss Entscheidungen unterstützen – nicht blockieren.
Wie wird die Risikotragfähigkeit bestimmt?
Auf Basis von Liquidität, Ergebnissituation und Finanzierungsspielraum. Immer individuell.
Sollten alle Risiken abgesichert werden?
Nein. Ziel ist Steuerung, nicht vollständige Eliminierung.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit Banken?
Wir strukturieren, verhandeln und setzen Geschäfte operativ um – mit klaren Konditionen.
Wie lange dauert der Aufbau eines funktionierenden Risikomanagements?
Erste Transparenz entsteht schnell. Ein stabiles Setup wächst strukturiert über mehrere Schritte.
Wie stark müssen wir intern eingebunden sein?
So viel wie nötig. Wir arbeiten als Teil Ihres Teams und übernehmen operative Aufgaben, wo es sinnvoll ist.