Liquiditätsmanagement: Finanzstatus und rollierende Liquiditätsplanung

Transparenz, die im Alltag trägt.

Sie brauchen jederzeit Klarheit über Ihre Liquidität – nicht nur auf Gruppenebene, sondern dort, wo Entscheidungen getroffen werden: in den Gesellschaften, in den Währungen, im Tagesgeschäft. Wir setzen genau hier an: mit einem sauberen Finanzstatus als Basis und einer belastbaren, rollierenden währungsdifferenzierte Liquiditätsplanung, die Sie steuern können.

Liquiditätsmanagement, das wirklich steuerbar ist

Liquidität lässt sich nur dann sauber steuern, wenn Finanzstatus und Planung zusammenpassen. Ist der Finanzstatus unvollständig, planen Sie ins Blaue. Ist die Planung nicht rollierend, reagieren Sie zu spät. Wir sorgen dafür, dass Struktur, Daten und Prozesse konsistent sind – damit Sie verlässlich steuern können.

Was Sie konkret gewinnen

Typische Herausforderungen im Liquiditätsmanagement

Viele Unternehmen arbeiten mit gewachsenen Strukturen. Das führt im Liquiditätsmanagement schnell zu Problemen.

Typische Herausforderungen

So setzen wir Liquiditätsmanagement um

Wir gehen strukturiert vor – Schritt für Schritt entlang Ihres Tagesgeschäfts.

1. Ausgangslage klären

Wie entsteht Ihr Finanzstatus heute? Welche Konten sind drin? Was fehlt? Wo wird manuell gearbeitet? Wir schaffen zunächst Klarheit über den Ist-Zustand.

2. Finanzstatus sauber aufbauen

Gesellschaftsebene als Basis, währungsdifferenziert, vollständige Einbindung aller Liquiditätspositionen mit klarer Abgrenzung. Täglich und automatisiert.

3. Liquiditätsplanung aufbauen

Erst wenn die Ist-Sicht steht, gehen wir in die Planung: rollierend auf Legal-Entity-Ebene, währungsdifferenziert.

4. Abweichungsanalysen etablieren

Plan-Ist- und Plan-Plan-Vergleiche verankern wir im Alltag. Wo weichen Zahlen ab? Warum? Was bedeutet das?

5. Übergabe in den Regelbetrieb

Finanzstatus auf Knopfdruck, Planung als fester Bestandteil der Steuerung, klare Verantwortlichkeiten. Sie haben Transparenz – und können handeln.

Wir arbeiten dort mit, wo diese Transparenz entsteht. Nicht daneben.

Häufig gestellte Fragen:

In einen vollständigen Finanzstatus gehören alle verfügbaren liquiden Mittel und relevanten Positionen: Bankkonten, Cash-Pool-Positionen, interne Finanzierungen, Verrechnungs-/Clearingkonten sowie weitere externe Konten. Wichtig ist die Differenzierung nach frei verfügbar, gebunden und in Transit.

Idealerweise täglich – automatisiert und auf Knopfdruck. Nur so ist er eine verlässliche Grundlage, um Liquidität zu steuern und einen Liquiditätsplan sauber zu führen.

Weil Liquidität währungsgebunden ist. Eine USD-Position hilft nicht, wenn kurzfristig EUR-Verpflichtungen zu bedienen sind. Für die Liquiditätsplanung im Unternehmen müssen Währungen getrennt ausgewiesen und gesteuert werden.

Auf Gesellschaftsebene (Legal Entity). So sehen Sie, wo Liquidität tatsächlich liegt, wo sie gebraucht wird und welche Restriktionen bestehen.

Eine gute Liquiditätsplanung ist strukturiert, rollierend, währungsdifferenziert und mit dem Finanzstatus verzahnt. Sie ist steuerbar und nicht nur eine „Liste“ fürs Reporting oder den Businessplan.

Bei rollierender Liquiditätsplanung wird die Planung laufend aktualisiert und nach vorne verlängert: Vergangene Perioden fallen heraus, neue kommen hinzu. So bleibt die Liquiditätsvorschau immer aktuell.

Regelmäßig – mindestens monatlich, in dynamischen Umfeldern auch häufiger. Entscheidend ist, dass Abweichungen verstanden und Maßnahmen abgeleitet werden (Liquiditätsplanung im Controlling).